Schläfst Du schon oder isst Du noch? Schlafmangel macht dick.


Zuckergetränke und Fastfood. Energiebomben für Schlafgestörte.

Kommst Du auf mindestens 6,5 Stunden Schlaf JEDE verdammte Nacht? Also so richtig schlafend ohne Unterbrechungen? Für viele Menschen total unrealistisch. Doch es sollte eigentlich im Bereich des Möglichen und des normalen menschlichen Lebens sein.


Laut DAK-Gesundheitsreport leiden 80% der erwerbstätigen Bevölkerung mehr oder weniger häufig unter Schlafstörungen. Jeder 10. leidet sogar an der besonders schweren Form, der Insomnie. 43% der Erwerbstätigen sind regelmäßig bei der Arbeit müde und 31% leidet unter Erschöpfungszuständen. Im Vergleich zu 2010 hat sich der Anteil der Schlafmittelnutzer fast verdoppelt. Diese Zustände sind erschreckend und unmenschlich.


Was Schlafmangel und Drogen gemeinsam haben

Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt, dass ... Hast Du schon mal Marijuana geraucht? Wenn ja, hast Du vielleicht auch mal einen Fressflash bekommen, also relativ schlagartig einen massiven Hunger, der Dich dazu angetrieben hat, den Kühlschrank zu plündern, egal, was da in die Futterluke reinkommt. Kennen viele auch ohne Drogen.


Marijuana beeinflusst Gebiete Deines Gehirns, die genau diese Fressattacken auslösen. Um das hinzubekommen, brauchst Du aber keine Drogen. Du kannst auch einfach mal zu wenig schlafen. Schlafentzug, selbst, wenn Du Deinen Schlaf als noch o.k. empfindest, beeinflusst die gleichen Hirnregionen wie Marijuana. Und das sorgt dafür, dass Du auch mehr Hunger auf energiereichere Speisen, vor allem zucker- und fettreiche Nahrung, bekommst.


Weniger Schlaf gleich weniger Energieverbrauch

Zudem legen andere Untersuchungen nahe, dass bereits ein geringer Schlafentzug dazu führen kann, dass Deine Grundverbrennung am Folgetag auf die schlechte Nacht um bis zu 160kcal reduziert ist. Rechne das mal auf eine Woche mit 5 suboptimalen Nächten hoch und gehen wir mal vorsichtig mit nur 100kcal Grundumsatzreduzierung ran: 500kcal weniger verbrannt als möglich. Das sind umgerechnet gute 50g Fett. Auf einen Monat gesehen, kommen wir auf 215g und auf ein Jahr auf 2,5kg. Relativ langsam, schleichend, aber stetig.


Weniger Schlaf gleich mehr Energiezufuhr

Schlafmangel beeinflusst nicht nur den Energieverbrauch, sondern über einen Anstieg des "Hungerhormons" Ghrelin sowie einer Reduktion des "Sättigungshormons" Leptin den Appetit. Folge: Mehr/häufiger Hunger. Vor allem auf kohlenhydratreiche, fettige und salzige Speisen. So ´ne schööön billige Fertigpizza kommt dann gerade recht.


1+1 macht? Dick. Daher ist eine der ersten Sachen, die ein guter Berater abcheckt, das Schlafverhalten. Schlank im Schlaf kommt nicht von ungefähr. Hast Du ohne körperliche und geistige Herausforderungen im Schnitt weniger als 6,5 Stunden, steigt Dein Risiko für oben genannte Sachverhalte. Wer 2x pro Woche sportliche aktiv ist, sollte schon in Richtung 7-7,5 Stunden tendieren. Trainierst Du jede Woche 3-4x, sind 8 Std. Dein Ziel. Leistungsorientierte Trainierende mit 5-6 Trainingstagen pro Woche liegen mit 9 Stunden pro Nacht auf einem guten Level, um sich ausreichend zu regenerieren. Gut´s Nächtle!


Du kannst übrigens selbst einiges dafür tun, damit Du besser ein- und durchschläfst und morgens frisch und energiegeladen aus dem Bett springst. Wenn Du Support brauchst, ruf mich einfach an: +49 162 5968919

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